Aufbau und Funktionsweise des Zaundetektionssystems


Um den Forderungen nach einem möglichst überwindungserschwerendem Perimeterschutzsystem in Kombination von hoher Detektionssicherheit mit geringer Rate unerwünschter Meldungen im Jahresverlauf unter allen Witterungsbedingungen nachzukommen, wurden zwei patentamtlich geschützte Detektionssysteme für Durchdringung und Überstieg bzw. Betreten entwickelt, die im Folgenden erläutert werden.

( Erfüllt bereits die zukünftig erwarteten Anforderungen an Detektionssysteme)

Gesamtaufbau der Zaunanlage

Die Zaunanlage besteht aus ca. 30 Meter langen Detektionselementen mit einer in einem Außenverteiler verbauten Auswerteeinheit. Jedes Element ist in zwei Detektionsabschnitte aufgeteilt.

Die Anlage wird aus feuerverzinkten Profilstählen und Bauteilen gefertigt. 

Detektionsprinzip Durchdringung

 

Anwendung der Detektionshohlkörper an / in Wänden, Decken und Böden, vor Öffnungen und an Zäunen, sowie als eigenständiges Zaunsystem möglich.

Form und Abmessungen je nach Anwendung wählbar.

Detektionsprinzip Überstieg

 

Die Wägezelle registriert die Streckung des Metalls über eingebaute Dehnungsmessstreifen,

ohne dass der Wiegebalken

seine Lage verändert!

 

 

Anwendung des Detektionsprinzip auch mit Wiegeplatten auf Decken und Böden sowie als Anleiterschutz einsetzbar. Form und Abmessungen je nach Anwendung wählbar.